Interkommunale Kooperation und UNESCO Weltkulturerbe
 
Österreichische Gemeinden müssen die wachsenden Herausforderungen in der Verwaltung ihres Gemeinwesens bewältigen. Faktum ist, dass Gemeinden mit sinkenden Anteilen am Finanzausgleich und mit steigenden Verpflichtungen bezüglich ihrer Selbstverwaltung konfrontiert sind. Durch die Verteilungsproblematik zwischen Bund, Land und Gemeinde sind Kommunen um Geld zu sparen, einerseits darauf angewiesen ihre bestehenden Verwaltungsabläufe zu optimieren und andererseits neue Formen zur Bewältigung des steigenden Selbstverwaltungsaufwandes zu entwickeln.

Interkommunale Kooperation zwischen zwei oder mehr Gemeinden stellt eine Möglichkeit dar, mit dem Problem der maroden Haushalte umzugehen. Im folgenden Kapitel sei dieses Konzept auf gesamtstaatlicher Ebene kurz umrissen.

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