Film-Dokumentation
 
Im Zuge der Bestandsaufnahme wurde von der Gruppe R1 ein Dokumentarfilm über die Planungsregion zum Thema Kulturlandschaft gedreht. Die Grundidee dahinter ist, dass Interviews gezeigt werden, die innerhalb und außerhalb der Region geführt werden. Als Interviewpartner außerhalb der Region wurden Künstler aus Wien ausgewählt, die bereits in der Region tätig waren und diese überdies aus ihren Kindheitstagen kennen.

Besondere Priorität war, vor allem beim Schneiden, keine im Subkontext versteckten Botschaften zu vermitteln, sondern sie unbewertet und unkommentiert gegeneinanderzustellen, um allein mit Hilfe der Subjektivität des Objetives der Kamera ein Bild der Region zu zeichnen; getreu dem Motto von Béla Balázs: „Es gibt nichts Subjektiveres als das Objektiv.“