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Die Bearbeitung des diesjährigen Projekts 2 ist abgeschlossen.

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Letzte Änderung
06. 10. 2011 08:38
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Ablauf des Verfahrens

Nachdem sich am Dienstag, dem 22. März 2011 schon um die Mittagszeit einige Studenten im Rathaus in Schwechat eingefunden haben, um den Festsaal und ein kleines Buffet vorzubereiten und eine Stunde vor dem offiziellen Beginn sich auch alle anderen Studenten eingefunden haben, wurde gespannt auf die Ankunft der Experten gewartet. Die wichtigste Frage war: Würde überhaupt jemand kommen und wenn ja, werden es genug sein für die gewählte Methode der Beteiligung? Um 16 Uhr war die Erleichterung groß als der erste Gast ankam.

Nach der Begrüßung durch einige Studenten vor dem Festsaal gab es auch schon die erste Aufgabe für die Experten. Es war an der Zeit die Ideenwand zu füllen. Die Experten sollten in kurzen Stichworten aufschreiben, was ihnen als erstes zur P2 Region Schwechat einfällt. Auch die von den Studenten erstelle Synopse und die Plakate zu den vorläufigen Leitbildern hatten das Interesse der Experten geweckt.

Schon bald nachdem Eintreffen der ersten Teilnehmern gab es Gewissheit, dass es wohl nicht genug Experten für das geplant Beteiligungsverfahren World Café anwesend sein werden. Es wurde also kurzfristig entschieden, anstatt der geplanten drei Paralleldiskussionen, nur eine zu machen, in der die anwesenden Experten in drei Runden zu drei verschiedenen Themenblöcken diskutieren. Von den fünf vorbereiteten Themen wurden drei für die Diskussionen ausgewählt. Für diesen Fall wurde schon im Vorfeld beraten, welche Themen für die einzelnen Gruppen am wichtigsten sind. Diese waren Natur- und Siedlungsraum, Netzwerke und Kooperationen sowie Energie. Die Diskussionsrunden wurden von Katharina Zwettler, Marlies Fellinger und Fabian Dorner moderiert. Außerdem haben an jeder Diskussionsrunde zwei Studenten teilgenommen. Diese hatten die Möglichkeit das Fachgespräch anzuregen und während der Diskussion auch Hintergrundfragen zu stellen.

Zur Dokumentation wurde sowohl offen an einem Flipchart als auch genauer von Studenten mitgeschrieben. Der Vorteil an nur einem Diskussionstisch war auch, dass alle nicht beteiligten Studenten die Möglichkeit hatten, dieser Diskussion zuzuhören.

Durch den Abend hat Marie Sophie Plakolm geführt, die die Hauptmoderation geleitet hatte. Da einige Experten nur wenig Zeit hatten und es ohnehin nur einen Diskussionstisch gab, wurde darauf verzichtet, die Ergebnisse im Plenum noch einmal zu präsentieren. In den Pausen gab es ein von der Firma Ströck gesponsertes Buffet und zum Abschluss Wein vom regionalen Weingut Grassl.